Am 12. September bringt Robert Soko seine legendäre Partyreihe Balkanbeats ins Gretchen: eine Nacht, in der seit den späten 90ern Balkan-Brass, osteuropäischer Pop und treibende Club-Beats aufeinandertreffen.
Ende der 90er, als Berlin sich neu erfand und Clubs eher Versprechen als Businessmodelle waren, begann Robert Soko etwas, das später ein eigener Kosmos werden sollte: Musik aus Ex-Jugoslawien, Roma-Brass, Turbo-Folk, osteuropäischer Pop, vermischt mit Breakbeats, Hip-Hop und Electronica. Laut, überdreht und emotional.
Balkanbeats war immer auch ein Stück Diaspora-Geschichte, mit Musik zwischen Heimweh und Exzess, zwischen politischer Bruchkante und purem Eskapismus. Dabei geht’s nicht um museale Archive, sondern um die Reibung.
Der Satz „Jebo te Kunst“ war damals kein Marketing, sondern Trotz, gerichtet gegen elitäres Kulturdenken, gegen die Vorstellung, dass bestimmte Sounds nur in Konzertsälen funktionieren. Gerade 2026 ist diese Haltung aktueller denn je.
Ende der 90er, als Berlin sich neu erfand und Clubs eher Versprechen als Businessmodelle waren, begann Robert Soko etwas, das später ein eigener Kosmos werden sollte: Musik aus Ex-Jugoslawien, Roma-Brass, Turbo-Folk, osteuropäischer Pop, vermischt mit Breakbeats, Hip-Hop und Electronica. Laut, überdreht und emotional.
Balkanbeats war immer auch ein Stück Diaspora-Geschichte, mit Musik zwischen Heimweh und Exzess, zwischen politischer Bruchkante und purem Eskapismus. Dabei geht’s nicht um museale Archive, sondern um die Reibung.
Der Satz „Jebo te Kunst“ war damals kein Marketing, sondern Trotz, gerichtet gegen elitäres Kulturdenken, gegen die Vorstellung, dass bestimmte Sounds nur in Konzertsälen funktionieren. Gerade 2026 ist diese Haltung aktueller denn je.
- Eintritt
- tba €

Passwort Vergessen ?